Herzlich willkommen

CäciliaChöre Holzwickede

Ein Sommerabend voll Musik
Der Männerchor Cäcilia Holzwickede und Chorleiter Dr. Andreas Feilen hatten am 20. Juli 2025 zu einem Sommerabend voll Musik eingeladen. Rund 200 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung in die stimmungsvoll erleuchtete Liebfrauenkirche. Als musikalische Gäste begrüßte der Chor ein hochkarätig besetztes Streichquartett.
Der Männerchor präsentierte an diesem Abend einen bunten Melodienstrauß und damit ein großes Spektrum seines Könnens. Bei Liedern wie „Abschied vom Walde“ (Mendelssohn Bartholdy) oder „Im Abendrot“ (Franz Schubert) stand die Begegnung mit der Natur und die Inspiration durch sie im Vordergrund. Die Interpretation der „Drei Lieder vom Tage“ des zeitgenössischen Komponisten Gerhard Rabe, denen Gedichte von C. F. Meyer, Th. Fontane und Otto Julius Bierbaum zugrunde liegen, gelang dem Chor stimmlich ausdifferenziert und berührend. Dass die Sänger auch nach vielen Jahren noch die Begegnung mit Neuem wagen, bewiesen sie mit einem Abstecher in das Genre „Barbershop“: „Wir danken für die Musik“ Andreas Feilen hatte nach eigener Übersetzung eine deutsche Fassung von „Thank you, dear Lord, for music“ einstudiert. Klassiker des Repertoires wie Udo Jürgens’ Hit „Mit 66 Jahren“ oder „Die Loreley“ von Friedrich Silcher durften nicht fehlen. Begeisterung löste der Chor mit einem alten Filmschlager aus: „Ein Freund, ein guter Freund“ aus dem Film „Die Drei von der Tankstelle“ aus dem Jahr 1930 Bei der Beantwortung von Rudi Carrell’s Frage „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ betraten weitere Gäste den Chorraum: Einige Sängerinnen von Swinging Cäcilia übernahmen den Strophenpart und musizierten gemeinsam mit dem Männerchor.
Die Damen und Herren des Streichquartetts (Noyuri Tsujii, Violine, Viktor Maletych, Violine, Ursina Staub, Viola und Yan Vaigot, Violoncello) begleiteten nicht nur den Männerchor, sondern fügten dem Melodienstrauß auch eigene Farben hinzu. Ein Vergnügen im wahrsten Sinn des Wortes bereitete die Interpretation von Mozart’s Divertimento in D-Dur. Mit einer kleinen Auswahl von Tangos des Komponisten Astor Piazzolla sorgte das Quartett mit seiner gefühlvollen Präsentation im Publikum für Gänsehautmomente und erntete großen Applaus.
Dass das Publikum besonders sangesfreudig ist, stellte es bei zwei Liedern zum Mitsingen unter Beweis. Besonders bei „Kein schöner Land“ zog Andreas Feilen an der Orgel am Schluss alle Register, um den vollen Klang abzurunden.
Mit zwei weiteren Abendliedern und Anton Bruckners eindrucksvoller Huldigung an die „Trösterin Musik“ ging das offizielle Programm zu Ende. Das Publikum bedankte sich beim Chor, den Damen von Swinging Cäcilia, dem Streichquartett und bei Dr. Andreas Feilen, dem musikalischen Leiter, mit langanhaltendem Applaus und verlangte nach Zugaben. Und so endete der musikalische Abend mit dem Evergreen „Funiculi, funicula“ und dem Steigerlied, dem alten Lied der Bergleute.
Viele Konzertbesucher folgten anschließend noch der Einladung des Chores, bei einem kleinen Imbiss und einem Getränk den Abend im Alois-Gemmeke-Haus ausklingen zu lassen.
Foto: Bernd Hermann

Ein Sommerabend voll Musik
Der Männerchor Cäcilia Holzwickede und Chorleiter Dr. Andreas Feilen hatten am 20. Juli 2025 zu einem Sommerabend voll Musik eingeladen. Rund 200 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung in die stimmungsvoll erleuchtete Liebfrauenkirche. Als musikalische Gäste begrüßte der Chor ein hochkarätig besetztes Streichquartett.
Der Männerchor präsentierte an diesem Abend einen bunten Melodienstrauß und damit ein großes Spektrum seines Könnens. Bei Liedern wie „Abschied vom Walde“ (Mendelssohn Bartholdy) oder „Im Abendrot“ (Franz Schubert) stand die Begegnung mit der Natur und die Inspiration durch sie im Vordergrund. Die Interpretation der „Drei Lieder vom Tage“ des zeitgenössischen Komponisten Gerhard Rabe, denen Gedichte von C. F. Meyer, Th. Fontane und Otto Julius Bierbaum zugrunde liegen, gelang dem Chor stimmlich ausdifferenziert und berührend. Dass die Sänger auch nach vielen Jahren noch die Begegnung mit Neuem wagen, bewiesen sie mit einem Abstecher in das Genre „Barbershop“: „Wir danken für die Musik“ Andreas Feilen hatte nach eigener Übersetzung eine deutsche Fassung von „Thank you, dear Lord, for music“ einstudiert. Klassiker des Repertoires wie Udo Jürgens’ Hit „Mit 66 Jahren“ oder „Die Loreley“ von Friedrich Silcher durften nicht fehlen. Begeisterung löste der Chor mit einem alten Filmschlager aus: „Ein Freund, ein guter Freund“ aus dem Film „Die Drei von der Tankstelle“ aus dem Jahr 1930 Bei der Beantwortung von Rudi Carrell’s Frage „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ betraten weitere Gäste den Chorraum: Einige Sängerinnen von Swinging Cäcilia übernahmen den Strophenpart und musizierten gemeinsam mit dem Männerchor.
Die Damen und Herren des Streichquartetts (Noyuri Tsujii, Violine, Viktor Maletych, Violine, Ursina Staub, Viola und Yan Vaigot, Violoncello) begleiteten nicht nur den Männerchor, sondern fügten dem Melodienstrauß auch eigene Farben hinzu. Ein Vergnügen im wahrsten Sinn des Wortes bereitete die Interpretation von Mozart’s Divertimento in D-Dur. Mit einer kleinen Auswahl von Tangos des Komponisten Astor Piazzolla sorgte das Quartett mit seiner gefühlvollen Präsentation im Publikum für Gänsehautmomente und erntete großen Applaus.
Dass das Publikum besonders sangesfreudig ist, stellte es bei zwei Liedern zum Mitsingen unter Beweis. Besonders bei „Kein schöner Land“ zog Andreas Feilen an der Orgel am Schluss alle Register, um den vollen Klang abzurunden.
Mit zwei weiteren Abendliedern und Anton Bruckners eindrucksvoller Huldigung an die „Trösterin Musik“ ging das offizielle Programm zu Ende. Das Publikum bedankte sich beim Chor, den Damen von Swinging Cäcilia, dem Streichquartett und bei Dr. Andreas Feilen, dem musikalischen Leiter, mit langanhaltendem Applaus und verlangte nach Zugaben. Und so endete der musikalische Abend mit dem Evergreen „Funiculi, funicula“ und dem Steigerlied, dem alten Lied der Bergleute.
Viele Konzertbesucher folgten anschließend noch der Einladung des Chores, bei einem kleinen Imbiss und einem Getränk den Abend im Alois-Gemmeke-Haus ausklingen zu lassen.
Foto: Bernd Hermann