Herzlich willkommen

CäciliaChöre Holzwickede


Weihnachten – das heißt Tradition. Weihnachtliche Tradition – für die Cäcilia-Chöre Holzwickede bedeutet das vor allem ein großes, gemeinsames Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche am Markt. In diesem Jahr sangen Männerchor und Swinging Cäcilia aber nicht wie gewohnt am vierten Advent, sondern bereits am Freitag davor. Über eine gut gefüllte Kirche und begeisterte Holzwickeder konnten sich die Chöre dennoch traditionsgemäß freuen. Weihnachten – das heißt auch Warten. Als um 19 Uhr die Glocken den Beginn einläuteten, war die Spannung auf und vor der Bühne schon greifbar. Als dann die ersten Töne des Streichquartetts die Stille füllten, fiel jede Anspannung ab. Magdalena Rozanska (Violine), Lena Rokita (Violine), Thorid Brandt-Weigand (Cello) und Wlodek Gula (Kontrabass) eröffneten das Konzert mit einem Schlaflied. „Marys Lullaby“ brachte sofort Ruhe und Besinnung in die Kirche. Denn Weihnachten – das heißt auch Musik. Unter dem Motto „Heil’ges Licht von Bethlehem“ hatten die Chöre klassische und moderne Titel versammelt. Der Männerchor Cäcilia konnte vor allem mit traditionellen Liedern und großer Stimmgewalt überzeugen. So boten sie M. Cherubinis „Veni Jesu“ voller Andacht dar. Mit „Winterwunderland“, einer deutschen Version des bekannten englischen Klassikers „Winter Wonderland“, wagten sich die Männer an die Leichtigkeit eines Schneespaziergangs. Swinging Cäcila hingegen stellte sich einem sprachlichen wie stilistischen Spagat. Ihre Interpretation von Lorenz Maierhofers „Sunny Light of Bethlehem“ entführte abwechselnd in träumerische Welten und schwungvolle Bewegungen, die zum Mitschnipsen und Schunkeln einluden. Gustav Nordqvists „Jul, jul, strålande jul“ übersetzte der Chor für die Zuschauer ins Deutsche: „Weihnacht, strahlende Zeit!“ Gesungen wurde dann aber ganz mutig auf Schwedisch. Weihnachten – das heißt Zusammenrücken. Chöre und Streicher gestalteten deshalb auch einen gemeinsamen Konzertblock. Eine besondere musikalische Herausforderung stellte der „Abendsegen“ aus Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ dar. Das mit dem Publikum gesungene „O du fröhliche“ jedoch lag wohl jedem geübten wie Hobbysänger im Blut und Ton. Bei Glühwein klang der Abend gemütlich aus (Quelle: Westfälische Rundschau)

Weihnachten – das heißt Tradition. Weihnachtliche Tradition – für die Cäcilia-Chöre Holzwickede bedeutet das vor allem ein großes, gemeinsames Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche am Markt. In diesem Jahr sangen Männerchor und Swinging Cäcilia aber nicht wie gewohnt am vierten Advent, sondern bereits am Freitag davor. Über eine gut gefüllte Kirche und begeisterte Holzwickeder konnten sich die Chöre dennoch traditionsgemäß freuen. Weihnachten – das heißt auch Warten. Als um 19 Uhr die Glocken den Beginn einläuteten, war die Spannung auf und vor der Bühne schon greifbar. Als dann die ersten Töne des Streichquartetts die Stille füllten, fiel jede Anspannung ab. Magdalena Rozanska (Violine), Lena Rokita (Violine), Thorid Brandt-Weigand (Cello) und Wlodek Gula (Kontrabass) eröffneten das Konzert mit einem Schlaflied. „Marys Lullaby“ brachte sofort Ruhe und Besinnung in die Kirche. Denn Weihnachten – das heißt auch Musik. Unter dem Motto „Heil’ges Licht von Bethlehem“ hatten die Chöre klassische und moderne Titel versammelt. Der Männerchor Cäcilia konnte vor allem mit traditionellen Liedern und großer Stimmgewalt überzeugen. So boten sie M. Cherubinis „Veni Jesu“ voller Andacht dar. Mit „Winterwunderland“, einer deutschen Version des bekannten englischen Klassikers „Winter Wonderland“, wagten sich die Männer an die Leichtigkeit eines Schneespaziergangs. Swinging Cäcila hingegen stellte sich einem sprachlichen wie stilistischen Spagat. Ihre Interpretation von Lorenz Maierhofers „Sunny Light of Bethlehem“ entführte abwechselnd in träumerische Welten und schwungvolle Bewegungen, die zum Mitschnipsen und Schunkeln einluden. Gustav Nordqvists „Jul, jul, strålande jul“ übersetzte der Chor für die Zuschauer ins Deutsche: „Weihnacht, strahlende Zeit!“ Gesungen wurde dann aber ganz mutig auf Schwedisch. Weihnachten – das heißt Zusammenrücken. Chöre und Streicher gestalteten deshalb auch einen gemeinsamen Konzertblock. Eine besondere musikalische Herausforderung stellte der „Abendsegen“ aus Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ dar. Das mit dem Publikum gesungene „O du fröhliche“ jedoch lag wohl jedem geübten wie Hobbysänger im Blut und Ton. Bei Glühwein klang der Abend gemütlich aus (Quelle: Westfälische Rundschau)